Holzhandel Fransen

Unsere Geschichte

Im Jahr 1895 beschloss der Deurner Bäcker Hein Franssen, auch das Holz für seine Öfen zu verkaufen. Es sollte der Beginn einer nunmehr 130 Jahre dauernden Reise durch die Welt des Holzes sein..

Neugierig geworden durch diese kurze Zusammenfassung?

Dann lesen Sie die ganze Geschichte unten.
1895

Bäckerei Franssen

Hendricus (Hein) Fransen (1846-1928) war ein vielseitiger Mensch. Er begann sein Arbeitsleben als Bäckergeselle in der Bäckerei Janssens auf dem alten Markt in Deurne. Im Jahr 1892 machte sich Hein selbständig, als er eine Lizenz für einen Bäckereibetrieb erhielt. Um seine Öfen mit Brennholz zu versorgen, beschließt er, ein Holzgeschäft zu eröffnen. Im Jahr 1895 trägt Hein den „BRENN- und GRUBENHOLZ HANDEL H. FRANSEN“ bei der Handelskammer ein.

1919

Dem Holzhandel gehört die Zukunft

Die Vielseitigkeit der Familie Fransen zeigt sich zum ersten Mal im Jahr 1919. Hein löste inzwischen seine Bäckerei auf und gründete beim Notar De Leeuw die Gesellschaft H. Franssen und Söhne, „zum Zwecke des Handels mit Holz“. Die nächste Generation, Heins Kinder, sind die Partner. Jan, Francisca und Antoon werden dann bereit sein, das Geschäft zu übernehmen. Das neueste Kunststück von Hein ist die erneute Änderung des Firmennamens. Im Jahr 1921 lässt er HOLZHANDEL H. FRANSEN bei der Handelskammer eintragen. Etwa zu dieser Zeit verschwindet das doppelte „s“ aus dem Familiennamen und dem Firmennamen. Der genaue Grund dafür ist leider nicht klar.

1926

Die 2. Generation ist an der Reihe

In 1926 draagt Hein zijn bedrijf over aan zijn kinderen Jan, Francisca en Antoon. Francisca houdt het echter al in 1929 voor gezien, waardoor Jan en Antoon samen verder gaan. Zij kiezen samen voor een nieuwe koerswijziging. Vanwege de grote vraag naar mijnhout, besluiten de broeders Fransen zich hierin te specialiseren. Zij richten in 1929 de Gebr. Fransen Mijnhouthandel Deurne op.

Dit blijkt een schot in de roos. Tot in de jaren ’50 floreert de mijnhout handel in Deurne. Na het uittreden van Antoon Fransen in 1945, gaat Jan alleen verder. Hij verandert de naam van het bedrijf naar HOUTHANDEL J.F. FRANSEN en zal tot zijn overlijden in 1959 in de zaak actief blijven.

1946

Die 3. Generation stellt sich neu auf

Jan muss sich auch keine Sorgen um seine Nachfolge machen. Im Jahr 1946 stiegen seine Söhne Piet, Hein und Antoon in das Geschäft ihres Vaters ein. Dadurch wird der Firmenname in Holzhandel J. Fransen und Söhne geändert. Dies ist jedoch nicht die wichtigste Änderung. In der Tat steht das Unternehmen kurz vor einem weiteren Richtungswechsel. In den 1950er Jahren wurden die Kohlenminen geschlossen, wodurch die Haupteinnahmequelle verloren ging.

Jan und seine Söhne reagierten darauf, indem sie ihre Aufmerksamkeit auf den Rundholzhandel lenkten. Auch dies ist eine gute Wahl, denn das Unternehmen bleibt gesund und wächst. Nach Jans Tod wird der Name des Unternehmens zum letzten Mal geändert: Holzhandel Fransen BV wird gegründet. Das Holzgeschäft wird bis 2023 weitergeführt und dann mit dem Schwesterunternehmen Holzverarbeitungsunternehmen Fransen verschmolzen.

1978

Antoon legt den Grundstein

In den späten 1970er Jahren war Antoon der Einzige, der noch in der Firma war. Seine Brüder Hein (1963 in den Ruhestand getreten) und Piet (1978 in den Ruhestand getreten) haben das Unternehmen inzwischen verlassen. Antoon erwies sich als harter, aber ehrlicher und kluger Unternehmer und ließ das Unternehmen wachsen und gedeihen. Im Jahr 1978 folgt die bis dahin größte Erweiterung. Antoon gründet das Holzverarbeitungsunternehmen Fransen BV, um Rundholz zu schälen und zu handeln. Das heutige Unternehmen war geboren.

Von da an gehen der Holzhandel und die holzverarbeitende Industrie als Schwesterunternehmen getrennte Wege. Im Jahr 1983 bekamen beide Unternehmen auch einen neuen Geschäftsführer: Antoons Söhne Paul und Anton steigen als 4. Generation in das Geschäft ein. Während Anton die Leitung von Holzhandel Fransen übernehmen wird, wird Paul weiterhin Geschäftsführer des Holzverarbeitungsunternehmen Fransen BV sein.

1997

Wachsen mit spielerischer Leichtigkeit

Unter der Leitung von Paul Fransen entwickelt sich das Holzverarbeitungsunternehmen Fransen BV rasant weiter. Der Rundholzhandel wird durch den Handel mit imprägniertem Fichtenholz ergänzt.HYPERLINK „https://www.houthandelfransen.nl/producten/openbare-speeltoestellen/“ 1997 wurde eine eigene Produktlinie für Spielplatzgeräte eingerichtet: Die Rocky Mountain Spielgeräte für Private Endkunden Im Jahr 1998 begann der Import von Robinien holz aus Ungarn und 1999 entsteht daraus das Unternehmen Deuvie, eine Marke zur Herstellung von Spielgeräten aus Robinienholz.

2000

Größte Expansion aller Zeiten

Die holzverarbeitende Industrie wächst so schnell, dass das Unternehmen im Jahr 2000 bereits die nächste Expansion in Angriff nimmt. Die Geschäftsfläche wird sich mehr als verdoppeln. Ein zweites Lagerhaus und ein brandneues Büro werden auf dem neuen Grundstück entstehen. Die erhöhten Kapazitäten werden die Produktion weiter ausbauen und ein vielfältiges Angebot an verschiedenen Holzarten und Produkten schaffen.

2008

Umweltfreundlich und innovativ

Der nächste große Entwicklungsschritt wird 2008 in Sevenum folgen. Zusammen mit dem Ingenieur Wim Willems wird das Unternehmen FirmoWood gegründet. Dieses Tochterunternehmen konserviert Holz mit einer einzigartigen, umweltfreundlichen Form der thermischen Modifikation. Nach einigen Anfangsjahren verlagerte sich der Schwerpunkt auf Fassadenverkleidungen, was zu einem enormen Wachstum führte. Die Expansion erfolgte 2015 mit einem neuen Produktionsstandort in Deurne und 2021 wurde ein weiterer größerer Standort in Ysselsteyn bezogen. Der Name FirmoWood wird im Jahr 2021 in Fiduna geändert..

2024

Nachhaltiges Wachstum

Nach mehr als 20 Jahren ist das Bürogebäude zu klein geworden. Daher wird das Büro auf nachhaltige Weise erweitert, indem vor allem viel Holz verwendet wird. Das Skelett des neuen Gebäudes wird aus CLT gebaut. Der Fußboden wird aus europäischem Kastanienholz bestehen, die Verkleidung aus Fiduna-Fichte und sogar die Fensterrahmen werden aus thermisch modifiziertem Fichtenholz gefertigt sein. Das gesamte Büro wird mit elektrischen Wärmepumpen beheizt und gekühlt, die die Energie der eigenen Sonnenkollektoren nutzen. Mit diesem nachhaltigen Gebäude können wir mit Zuversicht in die Zukunft gehen!